… am anfang ist das feuer, es bedeutet aufbruch in eine neue zeit, eröffnet unendliche möglichkeiten unterschiedlichster ausprägungen. dass diese kraft nicht nur schöpferisch wirken kann, sondern sich genauso zerstörerisch auszudrücken vermag, liegt in ihrer natur. dieses feuer wohnt auch in uns selbst, oftmals glimmend - funkelnd gleich - manchmal hell und lodernd, ein flammendes inferno nachzeichnend oder alles um uns herum hell erleuchtend und wohltuend. auf licht folgt dunkel, auf dunkel folgt licht. ein  kreislauf, der ewig währt. als fegefeuer, wie in dantes  göttlicher komödie anschaulich dargestellt, ist auch das uns vorliegende gemälde als abbild der läuterung zu verstehen. die maßgebende farbstimmung der brennenden, sich reinigenden seelen, die von rot bis gelb reicht, ist eine suggerierte orangepalette, die den weg von einem fast erstarrten braun mit relativ geringem helligkeitsanteil, bis zu einem fast zur gänze erhellten warnenden gelb beschreibt. beim betrachten und sich vertiefen wird hoffnung spürbar. das leiden, das büßen wird ein ende haben. man sehnt sich nach sicherheit, die allerdings im augenblick  nicht gewährt wird. in diesem zustand der unzufriedenheit schöpfen wir kraft, um unsere ziele klarer ins auge oder gedanken fassen zu können. der schleier hebt sich. dämmerung bricht an. bald wird alles erhellt sein. wir machen uns gestärkt auf den weg…
… am anfang ist das feuer, es bedeutet aufbruch in eine neue zeit, eröffnet unendliche möglichkeiten unterschiedlichster ausprägungen. dass diese kraft nicht nur schöpferisch wirken kann, sondern sich genauso zerstörerisch auszudrücken vermag, liegt in ihrer natur. dieses feuer wohnt auch in uns selbst, oftmals glimmend - funkelnd gleich - manchmal hell und lodernd, ein flammendes inferno nachzeichnend oder alles um uns herum hell erleuchtend und wohltuend. auf licht folgt dunkel, auf dunkel folgt licht. ein kreislauf, der ewig währt. als fegefeuer, wie in dantes göttlicher komödie anschaulich dargestellt, ist auch das uns vorliegende gemälde als abbild der läuterung zu verstehen. die maßgebende farbstimmung der brennenden, sich reinigenden seelen, die von rot bis gelb reicht, ist eine suggerierte orangepalette, die den weg von einem fast erstarrten braun mit relativ geringem helligkeitsanteil, bis zu einem fast zur gänze erhellten warnenden gelb beschreibt. beim betrachten und sich vertiefen wird hoffnung spürbar. das leiden, das büßen wird ein ende haben. man sehnt sich nach sicherheit, die allerdings im augenblick nicht gewährt wird. in diesem zustand der unzufriedenheit schöpfen wir kraft, um unsere ziele klarer ins auge oder gedanken fassen zu können. der schleier hebt sich. dämmerung bricht an. bald wird alles erhellt sein. wir machen uns gestärkt auf den weg…

… durch zwischenwelten treiben sie, uferlos, vom wunderbaren gedanken getragen, es existierte kein hafen und die segel füllten sich bald schon mit dem frischen winde der freiheit …